Faktoren der Bäume
... wir kümmern uns
„Wir haben bewusst unser Interesse an Bäumen zum Firmen-Namen gemacht
Die FAKTOR BAUM
Tätigkeitsbereiche
„Unser vorrangiges Ziel ist es, Bäume langfristig und nachhaltig in ihren Funktionen für Mensch und Umwelt zu erhalten
Kronenschnitt-Maßnamen
Im Bereich Baumpflege dienen Kronenschnitt-Maßnahmen einer nachhaltigen und standortgerechten Baumentwicklung und zur Erhaltung der Verkehrssicherheit. Einen soliden Standard bieten hierfür die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien“ der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL ZTV Baumpflege) an, nach denen wir bevorzugt arbeiten.
Je nach Entwicklungsphase können bei Bäumen folgende Schnittmaßnahmen (Baumschnitt) sinnvoll sein: Beim Jungbaum und heranwachsenden Baum wird durch einen Aufbau- und Erziehungsschnitt für einen möglichst nachhaltig stabilen Kronenaufbau gesorgt. Dabei wird der zentrale Leittrieb gefördert, indem Konkurrenztriebe entnommen oder reduziert werden. Äste mit schlechter Verbindung zum Stamm werden frühzeitig entnommen sowie das Lichtraumprofil nach und nach erhöht. Die zentrale Schnittmaßnahme am ausgewachsenen Baum, wenn er in die Reifephase übergeht, ist die Kronenpflege. Das Ziel besteht darin, den Baum so zu fördern, dass er in den kommenden Jahren stabil und gesund wachsen kann um seine Funktionen am Standort optimal erfüllen zu können.
Die Kronenpflege gliedert sich in drei Hauptaufgaben: das Entfernen unerwünschter Wuchsformen, das Beseitigen abgestorbener oder bruchgefährdeter Äste sowie die Anpassung der Krone an begrenzte Platzverhältnisse, etwa in der Nähe von Straßen oder Gebäuden.
In der frühen Altersphase hat der Baum seine Höhenentwicklung abgeschlossen. Er versucht seine Erreichte Gestalt zu erhalten und so lange wie möglich zu überleben. Alle Pflegemaßnahmen haben nun vor allem den Zweck, die Bruchsicherheit und damit auch die Verkehrssicherheit zu erhalten und die Vitalität zu fördern. Dazu werden im Wesentlichen bruchgefährdete und abgestorbene Äste eingekürzt oder entfernt.
Größere Eingriffe werden erst nötig, wenn der Baum stärker geschädigt ist.
Kronenschnitt-Maßnamen
Im Bereich Baumpflege dienen Kronenschnitt-Maßnahmen einer nachhaltigen und standortgerechten Baumentwicklung und zur Erhaltung der Verkehrssicherheit. Einen soliden Standard bieten hierfür die „Zusätzlichen Technischen Vertragsbedingungen und Richtlinien“ der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL ZTV Baumpflege) an, nach denen wir bevorzugt arbeiten. Je nach Entwicklungsphase können bei Bäumen folgende Schnittmaßnahmen (Baumschnitt) sinnvoll sein: Beim Jungbaum und heranwachsenden Baum wird durch einen Aufbau- und Erziehungsschnitt für einen möglichst nachhaltig stabilen Kronenaufbau gesorgt. Dabei wird der zentrale Leittrieb gefördert, indem Konkurrenztriebe entnommen oder reduziert werden. Äste mit schlechter Verbindung zum Stamm werden frühzeitig entnommen sowie das Lichtraumprofil nach und nach erhöht. Die zentrale Schnittmaßnahme am ausgewachsenen Baum, wenn er in die Reifephase übergeht, ist die Kronenpflege. Das Ziel besteht darin, den Baum so zu fördern, dass er in den kommenden Jahren stabil und gesund wachsen kann um seine Funktionen am Standort optimal erfüllen zu können. Die Kronenpflege gliedert sich in drei Hauptaufgaben: das Entfernen unerwünschter Wuchsformen, das Beseitigen abgestorbener oder bruchgefährdeter Äste sowie die Anpassung der Krone an begrenzte Platzverhältnisse, etwa in der Nähe von Straßen oder Gebäuden. In der frühen Altersphase hat der Baum seine Höhenentwicklung abgeschlossen. Er versucht seine Erreichte Gestalt zu erhalten und so lange wie möglich zu überleben.Alle Pflegemaßnahmen haben nun vor allem den Zweck, die Bruchsicherheit und damit auch die Verkehrssicherheit zu erhalten und die Vitalität zu fördern. Dazu werden im Wesentlichen bruchgefährdete und abgestorbene Äste eingekürzt oder entfernt.
Größere Eingriffe werden erst nötig, wenn der Baum stärker geschädigt ist.
Uraltbäume und Baumveteranen:
Uralte Bäume und Baumveteranen stehen zurecht häufig als Naturdenkmale unter besonderem Schutz. Ihre Pflege unterscheidet sich deutlich von der üblichen Praxis in der Baumpflege, da sie komplexer und sensibler ist und besondere Fachkunde voraussetzt. Standardisierte Pflegemaßnahmen können hier meist nicht mehr angewendet werden. Stattdessen sind hier individuelle Maßnahmenkonzepte zur Förderung der Funktionen und der langfristigen Erhaltung unbedingt erforderlich.
Hier einige Aspekte, unter deren Berücksichtigung ein solches Maßnahmenkonzept erstellt wird:
- Ökologische Vielfalt und Lebensraum: Alte Bäume bieten einen einzigartigen Lebensraum für zahlreiche Tier-, Pilz- und Pflanzenarten. Viele spezialisierte Arten, wie Fledermäuse, Vögel, Insekten und Moose, sind auf die Strukturen alter Bäume (z. B. Baumhöhlen, abblätternde Rinde, Totholz) angewiesen, um zu überleben. Hier bedarf es eines individuellen Konzeptes um diese Funktionen in Einklang mit den Anforderungen an die Verkehrssicherheitspflicht zu erhalten.
- Kohlenstoffspeicher und Klimaschutz: Alte Bäume speichern große Mengen Kohlenstoff über ihre lange Lebenszeit und tragen somit erheblich zur Reduzierung von CO₂ in der Atmosphäre bei. Durch den Erhalt alter Bäume bleibt dieser Kohlenstoff im Ökosystem gebunden. Daher ist es wichtig ein langfristiges Konzept zur Erhaltung der Vitalität zu entwickeln, wobei es in erster Linie um Standortsverbesserungsmaßnahmen geht.
- Kultureller und historischer Wert: Alte Bäume haben oft kulturelle, spirituelle oder historische Bedeutung. Sie sind Zeugen vergangener Epochen und in vielen Kulturen als Symbole der Beständigkeit und Weisheit verehrt. Oft sind sie eng mit Traditionen, Geschichten oder besonderen Orten verbunden. Bei baulichen Änderungsvorhaben am Standort sind solche Werte stets zu beachten und zu erhalten.
- Seltene und langsame Wiederherstellung: Ein alter Baum kann oft hunderte von Jahren alt sein, und es dauert sehr lange, bis ein Baum seine volle ökologische Funktion erreicht. Mit zunehmendem Alter reagieren Bäume langsamer auf Umweltveränderungen. Dadurch müssen Pflegemaßnahmen feiner abgestimmt und auf längere Zeiträume stufenweise verteilt werden.
Für die Entwicklung eines nachhaltigen Pflegekonzepts für Baumveteranen ist eine enge Zusammenarbeit von Fachleuten aus unterschiedlichen Bereichen unerlässlich. Kontaktieren Sie uns. Wir bringen alle Experten zusammen und erstellen ein maßgeschneidertes Konzept für Ihren Baum.
Info: Förderfähigkeit von Naturdenkmalen
Keine Angst vor den Kosten: In Baden-Württemberg gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten zur Pflege von als Naturdenkmal ausgewiesenen Bäumen. Hier sind einige relevante Programme und Anlaufstellen:
- Förderprogramme der Landesregierung:
- Die baden-württembergische Landesregierung bietet verschiedene Programme zur Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege an. Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.
- Naturschutzfonds:
- Der Naturschutzfonds Baden-Württemberg unterstützt Projekte, die dem Erhalt und der Pflege von Naturdenkmalen dienen. Hier können Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt werden.
- Kommunale Förderprogramme:
- Viele Kommunen in Baden-Württemberg haben eigene Programme zur Förderung der Pflege von Bäumen und Naturdenkmalen. Es lohnt sich, bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung nachzufragen.
- Boden- und Gewässerförderung:
- Programme zur Förderung der nachhaltigen Bewirtschaftung von Böden und Gewässern können auch die Pflege von Naturdenkmalen unterstützen, insbesondere wenn diese in landwirtschaftlich genutzten Flächen liegen.
- Stiftungen und Umweltverbände:
- Verschiedene Stiftungen und Umweltverbände in Baden-Württemberg bieten finanzielle Unterstützung für Naturschutzprojekte, die auch die Pflege von als Naturdenkmal ausgewiesenen Bäumen umfassen können.
- EU-Fördermittel:
- In einigen Fällen können auch EU-Fördermittel für Projekte beantragt werden, die den Schutz und die Pflege von Naturdenkmalen in Baden-Württemberg betreffen.
Uraltbäume und Baumveteranen:
Uralte Bäume und Baumveteranen stehen zurecht häufig als Naturdenkmale unter besonderem Schutz. Ihre Pflege unterscheidet sich deutlich von der üblichen Praxis in der Baumpflege, da sie komplexer und sensibler ist und besondere Fachkunde voraussetzt. Standardisierte Pflegemaßnahmen können hier meist nicht mehr angewendet werden. Stattdessen sind hier individuelle Maßnahmenkonzepte zur Förderung der Funktionen und der langfristigen Erhaltung unbedingt erforderlich. Hier einige Aspekte, unter deren Berücksichtigung ein solches Maßnahmenkonzept erstellt wird:- Ökologische Vielfalt und Lebensraum: Alte Bäume bieten einen einzigartigen Lebensraum für zahlreiche Tier-, Pilz- und Pflanzenarten. Viele spezialisierte Arten, wie Fledermäuse, Vögel, Insekten und Moose, sind auf die Strukturen alter Bäume (z. B. Baumhöhlen, abblätternde Rinde, Totholz) angewiesen, um zu überleben. Hier bedarf es eines individuellen Konzeptes um diese Funktionen in Einklang mit den Anforderungen an die Verkehrssicherheitspflicht zu erhalten.
- Kohlenstoffspeicher und Klimaschutz: Alte Bäume speichern große Mengen Kohlenstoff über ihre lange Lebenszeit und tragen somit erheblich zur Reduzierung von CO₂ in der Atmosphäre bei. Durch den Erhalt alter Bäume bleibt dieser Kohlenstoff im Ökosystem gebunden. Daher ist es wichtig ein langfristiges Konzept zur Erhaltung der Vitalität zu entwickeln, wobei es in erster Linie um Standortsverbesserungsmaßnahmen geht.
- Kultureller und historischer Wert: Alte Bäume haben oft kulturelle, spirituelle oder historische Bedeutung. Sie sind Zeugen vergangener Epochen und in vielen Kulturen als Symbole der Beständigkeit und Weisheit verehrt. Oft sind sie eng mit Traditionen, Geschichten oder besonderen Orten verbunden. Bei baulichen Änderungsvorhaben am Standort sind solche Werte stets zu beachten und zu erhalten.
- Seltene und langsame Wiederherstellung: Ein alter Baum kann oft hunderte von Jahren alt sein, und es dauert sehr lange, bis ein Baum seine volle ökologische Funktion erreicht. Mit zunehmendem Alter reagieren Bäume langsamer auf Umweltveränderungen. Dadurch müssen Pflegemaßnahmen feiner abgestimmt und auf längere Zeiträume stufenweise verteilt werden.
Info: Förderfähigkeit von Naturdenkmalen
Keine Angst vor den Kosten: In Baden-Württemberg gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten zur Pflege von als Naturdenkmal ausgewiesenen Bäumen. Hier sind einige relevante Programme und Anlaufstellen:
- Förderprogramme der Landesregierung:
- Die baden-württembergische Landesregierung bietet verschiedene Programme zur Förderung des Naturschutzes und der Landschaftspflege an. Informationen dazu finden Sie auf den Webseiten des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.
- Naturschutzfonds:
- Der Naturschutzfonds Baden-Württemberg unterstützt Projekte, die dem Erhalt und der Pflege von Naturdenkmalen dienen. Hier können Anträge auf finanzielle Unterstützung gestellt werden.
- Kommunale Förderprogramme:
- Viele Kommunen in Baden-Württemberg haben eigene Programme zur Förderung der Pflege von Bäumen und Naturdenkmalen. Es lohnt sich, bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung nachzufragen.
- Boden- und Gewässerförderung:
- Programme zur Förderung der nachhaltigen Bewirtschaftung von Böden und Gewässern können auch die Pflege von Naturdenkmalen unterstützen, insbesondere wenn diese in landwirtschaftlich genutzten Flächen liegen.
- Stiftungen und Umweltverbände:
- Verschiedene Stiftungen und Umweltverbände in Baden-Württemberg bieten finanzielle Unterstützung für Naturschutzprojekte, die auch die Pflege von als Naturdenkmal ausgewiesenen Bäumen umfassen können.
- EU-Fördermittel:
- In einigen Fällen können auch EU-Fördermittel für Projekte beantragt werden, die den Schutz und die Pflege von Naturdenkmalen in Baden-Württemberg betreffen.
Baumfällungen:
Wenn eine Fällung unvermeidlich ist, ist es wichtig, den Baum sicher zu Boden zu bringen. Um die Umgebung zu schützen und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten, kommen verschiedene Techniken und Arbeitsmethoden zum Einsatz. Hier sind verschiedene Baumfällmethoden, die je nach Baumgröße, Umgebung und Sicherheitsanforderungen angewendet werden:- Fällung am Stück (Kippfällung)
-
- Beschreibung: Bei der Kippfällung wird der Baum in einem Stück gefällt und fällt in die gewünschte Richtung.
- Anwendung: Diese Methode eignet sich für große, gesunde Bäume in offenen Bereichen mit ausreichend Platz.
- Technik: Der Baum wird durch gezielte Schnitte so vorbereitet, dass er in die gewünschte Richtung kippt. Der Kippimpuls erfolgt durch ein Zugseil oder Fällkeile, welche manuell oder mechanisch in den Fällschnitt eingetrieben werden.
- Stückweises Abtragen (Abtragen)
- Beschreibung: Der Baum wird in mehreren Teilen abgetragen, anstatt ihn ganz zu fällen.
- Anwendung: Diese Methode wird häufig in engen oder beengten Verhältnissen eingesetzt, wo ein Kippen des gesamten Baumes nicht möglich ist.
- Technik: Der Baum wird in Teile gesägt, die dann zielgenau abgeworfen werden.
- Abseil- oder Rigging-Technik
- Beschreibung: Dies ist eine Variante, bei der der Baum ebenfalls stückweise abgetragen wird, allerdings kommen zusätzlich noch Seil-, Ablass- und Hebesysteme zum Einsatz, um große Baumteile kontrolliert und sicher zu Boden zu bringen.
- Anwendung: Ideal für Bäume in städtischen Gebieten oder in der Nähe von Gebäuden.
- Technik: Der Baum wird stückweise abgebaut, indem die einzelnen Teile durch Abseilen sicher zu Boden gebracht werden.
- Mobilkran
- Beschreibung: Bei dieser Methode wird ein Mobilkran eingesetzt, um große Baumteile abzuheben und zu entfernen.
- Anwendung: Besonders nützlich für große Bäume oder in schwer zugänglichen Bereichen.
- Technik: Der Baum wird in Teilen oder am Stück abgesägt und mit dem Kran aus dem gefährdeten Bereich gehoben.
Baumfällungen:
Wenn eine Fällung unvermeidlich ist, ist es wichtig, den Baum sicher zu Boden zu bringen. Um die Umgebung zu schützen und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten, kommen verschiedene Techniken und Arbeitsmethoden zum Einsatz. Hier sind verschiedene Baumfällmethoden, die je nach Baumgröße, Umgebung und Sicherheitsanforderungen angewendet werden:- Fällung am Stück (Kippfällung)
-
- Beschreibung: Bei der Kippfällung wird der Baum in einem Stück gefällt und fällt in die gewünschte Richtung.
- Anwendung: Diese Methode eignet sich für große, gesunde Bäume in offenen Bereichen mit ausreichend Platz.
- Technik: Der Baum wird durch gezielte Schnitte so vorbereitet, dass er in die gewünschte Richtung kippt. Der Kippimpuls erfolgt durch ein Zugseil oder Fällkeile, welche manuell oder mechanisch in den Fällschnitt eingetrieben werden.
- Stückweises Abtragen (Abtragen)
- Beschreibung: Der Baum wird in mehreren Teilen abgetragen, anstatt ihn ganz zu fällen.
- Anwendung: Diese Methode wird häufig in engen oder beengten Verhältnissen eingesetzt, wo ein Kippen des gesamten Baumes nicht möglich ist.
- Technik: Der Baum wird in Teile gesägt, die dann zielgenau abgeworfen werden.
- Abseil- oder Rigging-Technik
- Beschreibung: Dies ist eine Variante, bei der der Baum ebenfalls stückweise abgetragen wird, allerdings kommen zusätzlich noch Seil-, Ablass- und Hebesysteme zum Einsatz, um große Baumteile kontrolliert und sicher zu Boden zu bringen.
- Anwendung: Ideal für Bäume in städtischen Gebieten oder in der Nähe von Gebäuden.
- Technik: Der Baum wird stückweise abgebaut, indem die einzelnen Teile durch Abseilen sicher zu Boden gebracht werden.
- Mobilkran
- Beschreibung: Bei dieser Methode wird ein Mobilkran eingesetzt, um große Baumteile abzuheben und zu entfernen.
- Anwendung: Besonders nützlich für große Bäume oder in schwer zugänglichen Bereichen.
- Technik: Der Baum wird in Teilen oder am Stück abgesägt und mit dem Kran aus dem gefährdeten Bereich gehoben.
Obstbaumschnitt:
Obstbäume sind langlebige Gehölze, die bei entsprechender Pflege ein Ertrags- und Lebensalter von bis zu 100 Jahren erreichen können. Wichtig in den ersten Jahren ist nicht der Fruchtertrag, sondern der Aufbau des Kronengerüsts, das durch einen jährlichen Schnitt erreicht wird. Die Ertragsphase bei Obstgehölzen beginnt in der Regel vom 7. bis zum 12. Standjahr. Wenn die Bäume erwachsen werden, geht man vom Erziehungsschnitt zum Erhaltungsschnitt und später evtl. auch zum Verjüngungsschnitt über. Ziel ist es unter anderem einen stabilen Kronenaufbau zu erhalten/ wiederherzustellen, den Baum zum Neuaustrieb anzuregen und genügend Licht in die Krone zu bekommen, so dass schmackhaftes Obst produziert werden kann.Obstbaumschnitt:
Obstbäume sind langlebige Gehölze, die bei entsprechender Pflege ein Ertrags- und Lebensalter von bis zu 100 Jahren erreichen können. Wichtig in den ersten Jahren ist nicht der Fruchtertrag, sondern der Aufbau des Kronengerüsts, das durch einen jährlichen Schnitt erreicht wird. Die Ertragsphase bei Obstgehölzen beginnt in der Regel vom 7. bis zum 12. Standjahr. Wenn die Bäume erwachsen werden, geht man vom Erziehungsschnitt zum Erhaltungsschnitt und später evtl. auch zum Verjüngungsschnitt über. Ziel ist es unter anderem einen stabilen Kronenaufbau zu erhalten/ wiederherzustellen, den Baum zum Neuaustrieb anzuregen und genügend Licht in die Krone zu bekommen, so dass schmackhaftes Obst produziert werden kann.Baumkontrolle:
Baumkontrollen dienen der Überprüfung und Beurteilung des Gesundheitszustands, der Sicherheit und der Stabilität von Bäumen. Wer Bäume im städtischen Gebiet innerhalb des Gefahrenbereichs von Straßen, Gebäuden oder öffentliche Anlagen besitzt, ist laut dem BGH-Urteil vom 21.01.1965, bestätigt durch das BGH-Urteil vom 04.03.2004 dazu verpflichtet, diese auch in „angemessenen Zeitabständen“ zu kontrollieren. Aus diesem Urteil und als Teilaspekt der allgemeinen Deliktshaftung gemäß §823 BGB ist der Begriff der Verkehrssicherungspflicht entstanden.
Die Baumkontrolle muss laut Rechtsprechung nicht unbedingt durch geschultes Fachpersonal ausgeführt werden. Da aber im Falle von Auffälligkeiten ein Fachmann zu Rate gezogen werden muss und die Dokumentation manipulationssicher und lückenlos sein soll, hat es sich bewährt, Baumkontrollen grundsätzlich von Fachleuten durchführen zu lassen.
Außer der Verkehrssicherungspflicht gibt es noch weitere Gründe, warum eine regelmäßige Baumkontrolle sinnvoll sein kann:
- Durch regelmäßige Kontrollen können Baumkrankheiten, Schädlinge und andere Gesundheitsprobleme frühzeitig erkannt werden. Dies ermöglicht rechtzeitige Maßnahmen zur Gesundhaltung der Bäume.
- Baumkontrollen ermöglichen es, das Wachstum und die Entwicklung von Bäumen zu überwachen. Dies ist wichtig für die Pflege und das Management von Baumbeständen und um sicherzustellen, dass die Bäume einen gesunden und langfristig stabilen Kronenaufbau erreichen.
- Durch die Pflege und den Schutz von Bäumen wird die Biodiversität in städtischen und ländlichen Gebieten gefördert. Gesunde Bäume bieten Lebensraum für viele Tierarten und tragen zur ökologischen Stabilität bei.
Baumkontrollen führen wir grundsätzlich auf Grundlage der FLL-Baumkontrollrichtlinie durch. Sie erfolgt durch eine „fachlich qualifizierte Inaugenscheinnahme“, also rein visuell vom Boden aus. Zur Dokumentation der Baumkontrolle verwalten wir die Daten in der Regel in sog. Baumkatastern. Dies hat unter anderem folgende Vorteile:
- Eigentümer können sich jederzeit über den Zustand ihrer Bäume informieren.
Die erhobenen Daten sind nach jedem Kontrollgang automatisch manipulationssicher gesichert. - Kostenersparnis durch effiziente digitale Datenerfassung.
- Schnelle Übersicht über den aktuellen Kontroll- und Pflegezustand der Bäume
Filter- und Exportfunktionen sowie ein übersichtliches Baumformular mit vollständiger Baumhistorie erlauben eine zügige Auftragserstellung und ein umfassendes Controlling. - Ein effizientes Arbeiten ausführender Baumpflegefirmen, da die Bäume über GPS Koordinaten problemlos gefunden werden können und die dazugehörigen Maßnahmen direkt abrufbar sind. Zudem können die ausgeführten Maßnahmen in Echtzeit bestätigt und rechtssicher dokumentiert werden.
Baum-Management Service
Unser Baum-Management-Service ist unser „Rundum-sorglos-Paket“.
Es umfasst die Baumkontrolle mit der entsprechenden vollständigen und manipulationssicheren Dokumentation der Daten in einem Baumkataster, sowie die Ausführung erforderlicher Pflegemaßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Verkehrssicherheit der Bäume. Als Baumeigentümer können Sie somit sicher sein, dass Ihre Bäume innerhalb der Vertragslaufzeit verkehrssicher sind. Zudem können Schäden, Erkrankungen oder andere baumschädigende Einflüsse rechtzeitig erkannt werden, um entsprechende Gegenmaßnahmen zur Gesundhaltung und Erhaltung der Bäume treffen zu können. Egal wie viele Bäume Sie haben, wir erstellen Ihnen ein individuelles Baum-Management Angebot. Fragen Sie uns per oder +49 (0)17652293902Baumkontrolle:
Baumkontrollen dienen der Überprüfung und Beurteilung des Gesundheitszustands, der Sicherheit und der Stabilität von Bäumen. Wer Bäume im städtischen Gebiet innerhalb des Gefahrenbereichs von Straßen, Gebäuden oder öffentliche Anlagen besitzt, ist laut dem BGH-Urteil vom 21.01.1965, bestätigt durch das BGH-Urteil vom 04.03.2004 dazu verpflichtet, diese auch in „angemessenen Zeitabständen“ zu kontrollieren. Aus diesem Urteil und als Teilaspekt der allgemeinen Deliktshaftung gemäß §823 BGB ist der Begriff der Verkehrssicherungspflicht entstanden. Die Baumkontrolle muss laut Rechtsprechung nicht unbedingt durch geschultes Fachpersonal ausgeführt werden. Da aber im Falle von Auffälligkeiten ein Fachmann zu Rate gezogen werden muss und die Dokumentation manipulationssicher und lückenlos sein soll, hat es sich bewährt, Baumkontrollen grundsätzlich von Fachleuten durchführen zu lassen.Außer der Verkehrssicherungspflicht gibt es noch weitere Gründe, warum eine regelmäßige Baumkontrolle sinnvoll sein kann:
- Durch regelmäßige Kontrollen können Baumkrankheiten, Schädlinge und andere Gesundheitsprobleme frühzeitig erkannt werden. Dies ermöglicht rechtzeitige Maßnahmen zur Gesundhaltung der Bäume.
- Baumkontrollen ermöglichen es, das Wachstum und die Entwicklung von Bäumen zu überwachen. Dies ist wichtig für die Pflege und das Management von Baumbeständen und um sicherzustellen, dass die Bäume einen gesunden und langfristig stabilen Kronenaufbau erreichen.
- Durch die Pflege und den Schutz von Bäumen wird die Biodiversität in städtischen und ländlichen Gebieten gefördert. Gesunde Bäume bieten Lebensraum für viele Tierarten und tragen zur ökologischen Stabilität bei.
Baumkontrollen führen wir grundsätzlich auf Grundlage der FLL-Baumkontrollrichtlinie durch. Sie erfolgt durch eine „fachlich qualifizierte Inaugenscheinnahme“, also rein visuell vom Boden aus. Zur Dokumentation der Baumkontrolle verwalten wir die Daten in der Regel in sog. Baumkatastern. Dies hat unter anderem folgende Vorteile:
- Eigentümer können sich jederzeit über den Zustand ihrer Bäume informieren. Die erhobenen Daten sind nach jedem Kontrollgang manipulationssicher gesichert.
- Kostenersparnis durch effiziente digitale Datenerfassung.
- Schnelle Übersicht über den aktuellen Kontroll- und Pflegezustand der Bäume
Filter- und Exportfunktionen sowie ein übersichtliches Baumformular mit vollständiger Baumhistorie erlauben eine zügige Auftragserstellung und ein umfassendes Controlling. - Ein effizientes Arbeiten ausführender Baumpflegefirmen, da die Bäume über GPS Koordinaten problemlos gefunden werden können und die dazugehörigen Maßnahmen direkt abrufbar sind. Zudem können die ausgeführten Maßnahmen in Echtzeit bestätigt und rechtssicher dokumentiert werden.
Baum-Management Service
Unser Baum-Management-Service ist unser „Rundum-sorglos-Paket“.
Es umfasst die Baumkontrolle mit der entsprechenden vollständigen und manipulationssicheren Dokumentation der Daten in einem Baumkataster, sowie die Ausführung erforderlicher Pflegemaßnahmen zur Erhaltung oder Wiederherstellung der Verkehrssicherheit der Bäume. Als Baumeigentümer können Sie somit sicher sein, dass Ihre Bäume innerhalb der Vertragslaufzeit verkehrssicher sind. Zudem können Schäden, Erkrankungen oder andere baumschädigende Einflüsse rechtzeitig erkannt werden, um entsprechende Gegenmaßnahmen zur Gesundhaltung und Erhaltung der Bäume treffen zu können. Egal wie viele Bäume Sie haben, wir erstellen Ihnen ein individuelles Baum-Management Angebot. Fragen Sie uns per oder +49 (0)17652293902Pflanzungen
Es gibt viele gute Gründe, Bäume zu pflanzen, die sowohl ökologische als auch soziale und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen. Hier sind einige der wichtigsten:
- Klimaschutz und CO₂-Bindung: Bäume absorbieren Kohlendioxid (CO₂) aus der Atmosphäre und tragen somit zur Reduzierung der Treibhausgase bei. Sie spielen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
- Verbesserung der Luftqualität: Bäume filtern Schadstoffe wie Feinstaub, Ozon und Stickoxide aus der Luft, was die Luftqualität in städtischen und ländlichen Gebieten erheblich verbessert.
- Schutz der Biodiversität: Bäume bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten: Durch das Pflanzen von Bäumen wird die Artenvielfalt gefördert und Ökosysteme werden gestärkt.
- Bodenschutz und Erosionsverhinderung: Die Wurzeln von Bäumen stabilisieren den Boden und verhindern Erosion. Dies ist besonders in Regionen mit steilen Hängen oder empfindlichen Böden von großer Bedeutung.
- Wasserkreislauf und Hochwasserschutz: Bäume spielen eine wichtige Rolle im Wasserkreislauf, indem sie Wasser speichern und es langsam an die Umgebung abgeben. Sie helfen auch, Überschwemmungen zu verhindern, indem sie Regenwasser absorbieren.
- Verbesserung des Mikroklimas: Bäume spenden Schatten und kühlen die Umgebung durch die Verdunstung von Wasser über ihre Blätter. Dies kann in städtischen Gebieten dazu beitragen, den „Hitze- Insel- Effekt“ zu reduzieren und das Mikroklima zu verbessern.
- Lärmschutz: Bäume können als natürliche Barrieren wirken, die Lärm dämpfen und so die Lärmbelastung in städtischen und ländlichen Gebieten verringern.
Das Pflanzen von Bäumen ist eine Investition in die Zukunft, die das Ökosystem und die Lebensqualität für kommende Generationen verbessert.
Wo haben Sie Platz für einen neuen Baum?
Fragen Sie uns an, wir beraten Sie gerne! info@faktorbaum.com oder +49 (0)17652293902
Pflanzungen
Es gibt viele gute Gründe, Bäume zu pflanzen, die sowohl ökologische als auch soziale und wirtschaftliche Vorteile mit sich bringen. Hier sind einige der wichtigsten:
- Klimaschutz und CO₂-Bindung: Bäume absorbieren Kohlendioxid (CO₂) aus der Atmosphäre und tragen somit zur Reduzierung der Treibhausgase bei. Sie spielen eine entscheidende Rolle im Kampf gegen den Klimawandel.
- Verbesserung der Luftqualität: Bäume filtern Schadstoffe wie Feinstaub, Ozon und Stickoxide aus der Luft, was die Luftqualität in städtischen und ländlichen Gebieten erheblich verbessert.
- Schutz der Biodiversität: Bäume bieten Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten: Durch das Pflanzen von Bäumen wird die Artenvielfalt gefördert und Ökosysteme werden gestärkt.
- Bodenschutz und Erosionsverhinderung: Die Wurzeln von Bäumen stabilisieren den Boden und verhindern Erosion. Dies ist besonders in Regionen mit steilen Hängen oder empfindlichen Böden von großer Bedeutung.
- Wasserkreislauf und Hochwasserschutz: Bäume spielen eine wichtige Rolle im Wasserkreislauf, indem sie Wasser speichern und es langsam an die Umgebung abgeben. Sie helfen auch, Überschwemmungen zu verhindern, indem sie Regenwasser absorbieren.
- Verbesserung des Mikroklimas: Bäume spenden Schatten und kühlen die Umgebung durch die Verdunstung von Wasser über ihre Blätter. Dies kann in städtischen Gebieten dazu beitragen, den „Hitze- Insel- Effekt“ zu reduzieren und das Mikroklima zu verbessern.
- Lärmschutz: Bäume können als natürliche Barrieren wirken, die Lärm dämpfen und so die Lärmbelastung in städtischen und ländlichen Gebieten verringern.
Das Pflanzen von Bäumen ist eine Investition in die Zukunft, die das Ökosystem und die Lebensqualität für kommende Generationen verbessert.
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